flare (nintendo and etc) directed by commander (director)
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Description

22/? Sorry for the long wait. I was having a bit of a creative block.

English:

Flare noticed Rika's embarrassed glance at his genitals, which she probably hoped he hadn't noticed, as she blushed and bit her lower lip. "She seems to find the sight arousing, but doesn't want to show it. How I'd love to just ask her directly if she wants to masturbate me. But somehow I don't dare, because I think that would be going too far," he thought.

"When I sent Mia to look for you, Flare, you'd already been gone much longer than usual," he heard her say, which snapped him out of his thoughts. "You know you have trackers, which thankfully allow me to find you in an emergency. The moment I sent her out, I was watching the device almost constantly, and shortly after, I saw that she'd probably found you because the two dots on the tracker were close together for quite some time before suddenly merging into one. Now I know why the two dots on the device didn't move, but only one dot was visible," she grinned mischievously as she said this.

While Rika was speaking, Flare noticed an unfamiliar device lying on the table in front of him. It was very small and looked like a wristwatch or smartwatch, but it had no face or display, and the attached strap was too long for that purpose. He wondered what it could be and leaned forward from the sofa to pick it up from the table and examine it more closely. Rika noticed what he was doing and tried to grab it before he could. But Flare was faster and already had it in his paw, asking in surprise,
"What's this? It looks like a watch, but it only has one button and a few indentations. Is this yours?" he asked her, shifting his gaze from the device to her.

He was slightly startled when he saw her suddenly serious expression and was about to put the device back, afraid he'd crossed some invisible line, and apologize. He could practically feel her inner conflict as he continued to look at her. Then her expression relaxed as she said,

"Oh, never mind. Yes, it's mine."
"What is it then? It's clearly not a watch," Flare remarked.
She held out her right hand and waited for him to give it to her, which he did. She picked it up, stood up from the sofa, walked to the middle of the living room, turned back to face the sofa, and said simply,
"I'll show you," as she put it around her neck.
Once Rika had it on, she kept one hand on the device and, while pressing the button, said, "Don't be alarmed, you two."

Suddenly, the room brightened, and Mia and Flare had to close their eyes briefly to avoid being blinded. When they opened them a few seconds later, Rika's appearance had changed. Flare stared at her in astonishment and managed only one word. "YOU?"

"Yes, Flare, it's me... I'm the 'Nurse Joy' you delivered to the Pokémon Center today." He immediately recognized the strange-sounding voice, which didn't belong to the real Sister Joy at all.
"The device isn't working properly, as you can hear from the voice. It's supposed to be the original Joy voice. I guess I'll have to get it repaired," Rika said.

"Wow, that's so cool!" exclaimed Mia, jumping off the sofa and running excitedly back and forth.
"Can I have a go?" she asked Rika impatiently, standing on her hind legs and using her tail for support to avoid falling backward.
"Sorry, my sweetie, that only works with humans," explained Rika.
"Oh, what a shame," said Mia, disappointed.

Rika glanced at Flare and saw that he was unsure how to handle the situation. She deactivated the device and removed it as she walked over to him and sat down beside him. She gently put her arm around him and leaned against him.
"I'd like to explain if you'd like." He nodded, almost imperceptibly. "Ever since you hatched from your egg at the Center, you've repeatedly expressed your wish to me over the years to be a Ninetales without the final evolution, for example, with a Flintstone, which is irreversible." He nodded again.

"Today's entire situation was planned by me and the research team and is the result of your deliveries over the past six months." Flare didn't say a word, and Rika was afraid he would simply get up and leave without a word.
"Thank you for granting my greatest wish, Rika," he said softly, and Rika and Mia saw tears streaming down his face.
“I love you, Rika, and thank you and everyone else from the bottom of my heart,” he wept, overjoyed, as he simply collapsed into Rika’s arms and cried.
“I love you too, Flare,” she replied. They sat in the living room for what seemed like forever until Rika glanced at the clock on the wall and finally said,

“Well, you sweethearts, it’s getting late, time for bed.” Flare and Mia, who usually tried to stay away from their beds with questions like, “Just five more minutes?” and “Just a little longer?”, got up without another word, gave Rika a goodnight kiss, and then went to sleep in their rooms…

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Deutsch:

Flare bemerkte Rika´s verschämten Blick auf seine Genitalien, von dem sie wohl hoffte, dass es ihm nicht auffiel während sie rot wurde und sich auf ihre Unterlippe Biss.
„Sie scheint den Anblick geil zu finden, sich aber nichts anmerken lassen zu wollen. Wie gerne würde ich sie direkt fragen, ob sie mich mal masturbieren will. Aber irgendwie traue ich mich nicht, weil ich glaube, dass das zu weit gehen würde“, dachte er sich.

„Als ich Mia losgeschickt habe, dich zu suchen, Flare, warst du schon deutlich länger weg als üblich“, hörte er sie sagen, was ihn wieder aus seinen Gedanken riss.
„Ihr wisst ja, dass ihr Tracker habt, mit denen ich euch zum Glück im Notfall finden kann. In dem Moment, als ich sie losschickte, habe ich fast ununterbrochen auf das Gerät geschaut und habe kurz danach gesehen, dass sie dich wohl gefunden hatte, weil die beiden Punkte der Tracker für längere Zeit nahe beieinander waren, bis sie dann plötzlich zu einem wurden. Jetzt weiß ich auch, warum sich die beiden Punkte im Gerät nicht fortbewegt haben, sondern nur ein Punkt zu sehen war“, grinste sie verschmitzt bei diesem Satz.

Während Rika redete, bemerkte Flare vor sich auf dem Tisch ein ihm unbekanntes Gerät liegen. Es war sehr klein und sah aus wie eine Armbanduhr oder Smart Watch hatte aber kein Ziffernblatt oder Display und das befestigte Band war auch zu lang für diesen Zweck. Er wunderte sich, was es sein könnte und beugte sich vom Sofa sitzend nach vorne, um sich das Gerät vom Tisch zu nehmen um es sich genauer anzuschauen.
Rika bemerkte, was er vorhatte und wollte es sich nehmen, bevor er es konnte. Aber Flare war schneller und hatte es bereits in der Pfote und fragte verwundert. „Was ist das denn? Sieht wie ´ne Uhr aus, hat aber nur einen Knopf und ein paar Vertiefungen. Gehört das dir?“ fragte er sie während er seinen Blick vom Gerät zu ihr richtete.

Er erschrak leicht, als er ihren plötzlich ernsten Gesichtsausdruck sah und wollte grade eben das Gerät zurücklegen, aus Angst, eine unsichtbare Grenze überschritten zu haben und sich bei ihr entschuldigen.
Er spürte förmlich, während er ihr weiterhin ins Gesicht schaute, ihren inneren Konflikt. Dann entspannte sich ihr Gesichtsausdruck wieder als sie sagte: "Ach, was soll´s? Ja, das ist meins.“
„Was ist das denn? Eine Uhr ja scheinbar nicht“, meinte Flare. Sie streckte ihre rechte Hand aus und wartete darauf, dass er es ihr gab, was er auch tat. Sie nahm es, stand vom Sofa auf, ging in die Mitte des Wohnzimmers, drehte sich wieder mit dem Gesicht zum Sofa und sagte kurz:
„Ich zeig´s dir“, während sie es sich um den Hals anlegte.
Als Rika es sich angelegt hatte, ließ sie eine Hand auf dem Gerät und meinte nur während sie den Knopf drückte: „Nicht erschrecken, ihr beiden“.
Auf einmal wurde es heller im Raum und Mia und Flare mussten deshalb kurz ihre Augen schließen um nicht geblendet zu werden. Als sie sie einige Sekunden später wieder öffneten, hatte sich Rika´s Erscheinungsbild geändert.

Flare sah sie entgeistert an und brachte nur ein Wort heraus. „DU?“
„Ja, Flare, ich bin´s… Ich bin die „Schwester Joy“, die du heute am Pokemon Center beliefert hast“.
Er erkannte sofort die seltsam klingende Stimme die überhaupt nicht der echten Schwester Joy gehörte.
„Das Gerät funktioniert nicht richtig, wie du an der Stimme hörst. Sie sollte eigentlich die Originale Joy Stimme sein. Muss ich wohl reparieren lassen“, meinte Rika.
„Wow, das ist ja cool“, meinte Mia während sie vom Sofa hüpfte und aufgeregt hin und her rannte.
„Kann ich auch mal?“, fragte sie Rika ungeduldig und stellte sich dabei auf die Hinterläufe und stütze sich dabei mit ihrem Schweif um nicht nach hinten umzukippen.

„Tut mir leid meine Süße, das geht nur bei Menschen“, erklärte Rika.
„Och Schade“, sagte Mia enttäuscht.
Rika blickte zu Flare und sah, dass er sich nicht sicher war, wie er mit dieser Situation umgehen sollte.
Sie deaktivierte das Gerät und nahm es wieder ab, während sie zu ihm ging und sich neben ihm setzte. Sie legte zärtlich ihren Arm um ihn lehnte sich gegen ihn.
„Ich würde es dir gern erklären wenn du willst“. Er nickte, kaum sichtbar.
„Seit du damals im Center aus deinem Ei geschlüpft bist, hast du über die Jahre bei mir immer wieder den Wunsch geäußert, wie es ist, ein Vulnona zu sein, ohne die endgültige Weiterentwicklung zum Beispiel mit einen Feuerstein, die ja nicht Rückgängig zu machen ist“.
Er nickte erneut. „Die ganze Situation heute war von mir und dem Forscher-Team geplant und ist das Ergebnis von deinen Lieferungen der letzten 6 Monate“.
Flare sagte kein Wort und Rika befĂĽrchtete schon, er wĂĽrde einfach aufstehen und gehen ohne etwas zu sagen.

„Ich danke dir, dass du mir meinen größten Wunsch erfüllt hast, Rika“, sagte er leise und Rika und Mia sahen, dasss ihm Tränen über´s Gesicht rollten.
„Ich liebe dich, Rika und danke dir und allen anderen von ganzem Herzen“, weinte er überglücklich, während er sich einfach in Rika´s Arme fallen ließ und einfach weinte. „Ich liebe dich auch, Flare“, erwiderte sie.

Eine Ewigkeit saĂźen sie im Wohnzimmer, bis Rika auf die Uhr an der Wand schaute und schlieĂźlich sagte:
„So, ihr süßen, es ist schon spät, ab in´s Bett mit euch“. Flare und Mia, die sonst immer versuchten, mit Fragen wie: „Noch 5 Minuten?“ und „Nur noch ein bisschen länger?“ ihren Betten fern zu bleiben, standen ohne ein weiteres Wort auf, gaben Rika noch einen Gute-Nacht-Kuss und gingen dann in ihren Zimmern schlafen…

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