flare and mia (nintendo and etc) directed by commander (director)
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Description

21/?

English:

"But... that... how? Did you...? Flare, is it really you?" Rika stammered, stunned. "But how can that be? Did you touch a flint?"
"No, I didn't. And yes, it really is me," he chuckled, grinning mischievously at Rika.
"But how did that happen if you didn't touch a flint? As far as I know, that's the only way," she asked curiously.

"I'll tell you if you want," Flare said. "Okay, then let's go into the living room and you tell me," Rika said, turning around and walking ahead of Mia and Flare through the hallway into the living room without another word.

The two followed her and sat down on the sofa on either side of her. "So tell me, Flare, how is it possible that you evolved into a Ninetales without that flint?" Rika wanted to know. Then he began to explain.

From his successful delivery to the Pokémon Center, from Nurse Joy's strange, unfamiliar voice at his farewell, which he only noticed some time later, from the detour through the alley with that strange fog that he had to take because the road was blocked and he had no other way, from the brief, sharp pain in his leg that he thought was from an injection, from his sudden, extreme sex drive that repeatedly prevented him from continuing home and made him repeatedly masturbate, and the more he did this, the more his desire increased, from the arrival of Mia, who had found him and, while he was already masturbating, hid to secretly watch him and arouse herself, from the Nano-Bots in his body, which turned out to be that fog in the alley, and from Flare noticing that these bots had consciousness and could manifest in a body that pampered him, and Flare named her Yuna, From the enormous, ghostly stallion's erection that nailed Mia hard and deep into her wet cleft, from Flare's Vulpix transformation into a Ninetales and Yuna's subsequent sleep mode, from the time until tomorrow evening when he'll be a Vulpix again, from Mia and his mutual cleansing, and finally, going home until this very moment. And he ended the story with the words:

"And that's why I'm a little late, and I apologize for that."

"Wow, that's just unbelievable, what you told me. You really experienced something, Flare," Rika said enthusiastically.
"And I experienced part of it too, and it was absolutely amazing," Mia chimed in briefly. "You just said that the Bots, or Yuna, as you call him, is now in sleep mode but still inside you, right?" Rika asked, her voice trembling slightly.
“Yes, exactly. But why are you asking?” he replied. She continued, “So, can Yuna still control your ‘desire,’ or can you control it yourself?”

“I think I have it under control now, although I’m still really horny, as you can see,” Flare said, pointing to his semi-erect penis, which was now almost completely retracted but still producing precum. A string of fluid from his impressive glans was dripping onto the sofa, forming a small puddle.

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Deutsch:

„Aber… das… wie? Hast du etwa…? Flare, bist du es wirklich?“ stammelte Rika fassungslos.
„Aber wie kann das denn sein? Hast du einen Feuerstein berührt?“
„Nein, das habe ich nicht. Und ja, ich bin es wirklich“, kicherte er und grinste Rika dabei verschmitzt an.
„Aber wie ist das dann passiert, wenn du keinen Feuerstein berührt hast? Anders geht das doch meines Wissens nicht“, fragte sie neugierig.

„Das erzähl ich dir, wenn du willst“ sagte Flare. „Okay, dann lasst uns aber ins Wohnzimmer gehen und du erzählst es mir“ sagte Rika, drehte sich um und ging ohne ein weiteres Wort zu sagen vor Mia und Flare entlang durch den Flur ins Wohnzimmer.

Die beiden folgten ihr und setzten sich links und rechts neben ihr auf´s Sofa.
„Dann erzähl mal, Flare, wie es denn möglich ist, dass du dich ohne diesen Stein in ein Vulnona entwickelt hast?“ wollte Rika wissen. Dann fing er an zu erzählen.

Von seiner erfolgreichen Lieferung in´s Pokemon-Center, von Schwester Joy´s seltsamer fremden Stimme beim Abschied und es ihm erst einige Zeit später auffiel, von den Umweg durch die Gasse mit diesem seltsamem Nebel, die er nehmen musste, weil die Straße vom hinweg gesperrt war und er sonst keinen anderen Weg nehmen konnte, von dem kurzem stechendem Schmerz in seinem Bein und er dachte, es wäre eine Injektion gewesen, von seiner plötzlichen extremen Sex-Lust die ihn mehrere Male davon abgehalten hat, weiter nach Hause zu gehen und ihn dazu gebracht hat, sich immer wieder selbst zu befriedigen und je mehr er dies tat, seine Lust nur noch weiter steigerte, von der Ankunft von Mia, die ihn gefunden hatte und sie sich, während er sich bereits befriedigte, sich versteckte um ihn heimlich zu beobachten und sich geil zu machen, von den Nano-Bots in seinem Körper, von denen sich rausstellte, dass es dieser Nebel in der Gasse war und dass Flare bemerkte, dass diese Bots ein Bewusstsein hatten und sich in einem Körper manifestieren konnten, der ihn verwöhnte und Flare ihm den Namen Yuna gab, von dem riesigem geisterhaftem Hengst-Ständer der Mia hart und tief in ihre feuchte Spalte nagelte, von Flare´s Vulpix Transformation in ein Vulnona und Yuna´s Schlafmodus nach dieser, von dem Zeitraum bis morgen Abend, bis er von einem Vulnona wieder ein Vulpix ist, von Mia´s und seiner gegenseitigen Säuberung und schließlich das nach Hause gehen bis zu diesem jetzigen Augenblick. Und er beendete die Geschichte mit den Worten:

„Und deshalb hab ich mich etwas verspätet und entschuldige mich dafür“.

„Wahnsinn, das ist ja einfach Unglaublich, was du mir da erzählt hast. Da hast du ja wirklich was erlebt, Flare“, meinte Rika begeistert.
„Und ich habe auch einen Teil davon miterlebt und es war der absolute Ober-Hammer“, warf Mia kurz ein. „Du hast ja gerade erzählt, dass die Bots oder Yuna, wie du ihn nennst, jetzt im Schlafmodus aber immer noch in dir ist, richtig?“ fragte Rika mit leicht zitternder Stimme.

„Ja genau. Aber warum fragst du?“ fragte er zurück.
Sie fragte weiter: „Kann Yuna also deine „Lust“ noch steuern, oder kannst du es selber kontrollieren?“

„Ich glaube, dass ich es mittlerweile unter Kontrolle habe, obwohl ich immer noch wirklich geil bin, wie du siehst“ meinte Flare und zeigte auf seinen halb steifen und mittlerweile wieder fast komplett eingezogenen Penis der aber immer noch Präkum produzierte und in einem Strang des Saftes von seiner beeindruckenden Eichel auf das Sofa tropfte und dort bereits eine kleine Pfütze bildete.

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