flare and mia (nintendo and etc) directed by commander (director)
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Description

20/?

English:

A few minutes later, they were finally home, and Flare suddenly stopped in the front yard. Mia noticed and asked him, "What's wrong?" sensing his uncertainty, "What if she doesn't want me as a Ninetales and sends me away? I couldn't handle that," he replied nervously.
"Are you crazy?" she asked him. "You know perfectly well that she loves you just as much as the others, whether you're a Vulpix or a Ninetales. Besides, you're forgetting that tomorrow at this time you'll be a Vulpix again. She'll definitely be surprised to see you like this, that's for sure."
"You're right, she really does love all of us very much. When I think about how much fun we've had, I absolutely can't believe she'd send me away. I don't know why that thought suddenly scared me," Flare said. "Then let's go inside," she encouraged him. He took another deep breath and then walked with Mia around the house to the patio door, which stood slightly ajar.

Mia opened the sliding door, and the old rollers squeaked in their bearings as she moved it; they probably needed some oil. Then they heard a female voice from somewhere in the house.
"Mia, is that you?" She replied, "Yes, it's me." She was about to start another sentence when she heard quick, hurried footsteps. "Oh man, this is it. Now I'm being sent away," Flare thought again, and he wished he could hide somewhere immediately. He shook his head to finally rid himself of this unpleasant thought, as did Mia, who had sat down in the hallway in front of the sliding door to wait for the Master, who burst into the hallway a few seconds later. Mia was about to say something again when her master spoke up.
"Goodness me, Mia, where have you been? Why did it take so long? Are you okay? Did you find Flare? Where is he? Didn't you bring him back?" The questions rained down on her, making it impossible for her to answer.
Mia saw only one way to stop this deluge of questions and shouted at her master, "STOP IT!" This had the desired effect, and silence fell.
"I'm sorry, Master, but I had to say it. Whenever you get excited, you can't stop yourself until someone makes you do it," Mia said. "You're right, and I'm truly sorry," the master said.
"Please all stop calling me Master. I may be your trainer, but I want you to call me by my name."

“Yes, Mas… uh, I meant Rika,” said Mia. “First things first, Mia. Who have you brought with you?”
Rika asked as she knelt down. “You look somehow familiar.” Flare chuckled inwardly, but didn’t let on and only smiled slightly as he bowed to Rika, raised his head, puffed out his chest proudly, and wordlessly presented his large, stiff, slightly twitching penis to her, hoping she couldn’t possibly miss it.

And indeed, her gaze briefly fell upon his erection, and he noticed her bite her lower lip for a moment before quickly looking back at Mia. “Maybe she already suspects it’s me,” he thought.
He saw Rika turn to Mia, lean towards her, and whisper in her ear. “I’ll get to that in a moment,” Mia replied audibly.
Then he heard Mia begin answering Rika's questions. "In short: On a ghostly stallion's penis... We lost track of time... Yes, I'm fine... Yes, I found Flare and brought him back. But he's changed somehow and is kind of hiding nearby," Mia said. Flare had to fight back a laugh as he thought to himself, "Mia, you're absolutely insane. If you keep this up, I'm going to burst out laughing."

Mia could practically see the question marks appearing above Rika's head, and she finally finished with the words:

"Rika... This Ninetales here IS Flare..."

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Deutsch:

Einige Minuten später waren sie endlich zuhause und Flare blieb auf einmal im Vorgarten stehen. Mia bemerkte es und fragte ihn:
„Was ist denn los?“, als sie seine Unsicherheit bemerkte. „Was ist, wenn sie mich als Vulnona nicht haben will und mich deshalb wegschickt? Das würde ich nicht verkraften“ antwortete er nervös.

„Bist du irre?“ fragte sie ihn. „Du weißt genau, dass sie dich genauso liebt wie die anderen auch. Egal, ob als Vulpix oder als Vulnona. Außerdem vergisst du, dass du morgen um diese Zeit wieder ein Vulpix bist. Sie wird auf jeden Fall überrascht sein, dich SO zu sehen, das steht zweifelsfrei fest.“
„Du hast Recht, sie liebt uns alle wirklich sehr. Wenn ich daran denke, wie oft wir schon viel Spaß hatten, kann ich auch absolut nicht glauben, dass sie mich wegschicken würde. Ich weiß nicht, warum mir dieser Gedanke plötzlich Angst gemacht hat“, sagte Flare.

„Dann lass uns rein gehen“, ermutigte sie ihn.
Er holte noch einmal tief Luft und ging dann mit Mia ums Haus herum zur Terassen-Tür, die einen kleinen Spalt offen stand. Mia öffnete die Schiebetür und bei der Bewegung quietschten die schon alten Türrollen in den Lagern die wohl mal wieder etwas Öl brauchten.
Dann hörten sie eine weibliche Stimme von irgendwo aus dem Haus. „Mia, bist du das?" Sie antwortete: „Ja ich bin´s“. Sie wollte grade zum nächsten Satz ansetzen, als sie schnelle, übereilte Schritte hörte.

„Oh man, jetzt ist es soweit. Jetzt werde ich weggeschickt“ schoss es Flare erneut durch den Kopf und er hätte sich am liebsten sofort irgendwo versteckt.
Er schüttelte den Kopf, um diesen unangenehmen Gedanken endlich loszuwerden, während er es Mia gleich tat, die sich in den Flur vor der Schiebetür gesetzt hatte, um auf die Meisterin zu warten, die ein paar Sekunden später in den Flur gestürmt kam. Erneut wollte Mia gerade etwas sagen, als ihr ihre Meisterin zuvorkam „Du meine Güte, Mia, wo hast du denn gesteckt? Wieso hat das denn so lange gedauert? Geht´s dir gut? Hast du Flare gefunden? Wo ist er? Hast du ihn nicht mitgebracht?" prasselten die fragen auf sie ein, sodass sie unmöglich antworten konnte. Mia sah nur einen Ausweg, diese Fragenflut zu stoppen und schrie ihre Meisterin an.

„HÖR AUF DAMIT“. Das zeigte Wirkung und es wurde still. „Entschuldigung Meisterin, aber das musste sein. Immer wenn du aufgeregt bist, kannst du dich nicht mehr bremsen, bis man dich dazu bringt“ sagte Mia.
„Du hast Recht und es tut mir wirklich leid“ sagte die Meisterin. „Aber bitte hört endlich alle damit auf, mich Meisterin zu nennen. Ich bin zwar eure Trainerin, aber ich möchte, dass ihr mich bei meinem Namen nennt“.

„Ja, Meis… ähh Rika wollte ich sagen“, sagte Mia. „Zuallererst mal die Frage, Mia. Wen hast du denn da mitgebracht?“, fragte Rika während sie sich hinkniete.
„Du kommst mir irgendwie Bekannt vor“. Flare musste innerlich lachen, ließ sich aber äußerlich nichts anmerken und lächelte nur leicht, während er sich vor Rika verbeugte, seinen Kopf wieder hob, seinen Brustkorb stolz schwellte und Rika wortlos seinen großen steifen, leicht zuckenden Penis präsentierte, von dem er hoffte, dass sie ihn gar nicht übersehen konnte.

Und tatsächlich fiel ihr Blick kurz auf seinen Ständer und er bemerkte, dass sie sich kurz auf ihre Unterlippe biss und dann schnell wieder zu Mia blickte. „Vielleicht ahnt sie schon, dass ich es bin“ dachte er sich.
Er sah, wie sich Rika Mia zuwandte, sich zu ihr beugte und ihr ins Ohr flüsterte. „Dazu komme ich gleich“ antwortete Mia hörbar.
Dann hörte er, wie Mia damit begann, Rika´s eben gestellte Fragen zu beantworten. „In aller Kürze: Auf einem geisterhaftem Hengstpenis… Wir haben die Zeit vergessen… Ja, mir geht´s gut… Ja, ich hab Flare gefunden und auch mitgebracht. Er hat sich aber irgendwie verändert und versteckt sich gewissermaßen in der Nähe“, meinte Mia. Flare musste sich anstrengen, nicht laut loszulachen während er sich dachte: „Mia, du bist der absolute Wahnsinn. Wenn du so weitermachst, platze ich gleich vor Lachen“.

Mia sah förmlich die Fragezeichen über Rika´s Kopf erscheinen und sie beendete schließlich mit den Worten:

"Rika… Dieses Vulnona hier IST Flare…

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